Torjäger Arian Steiner kehrt zur DJK Welschensteinach zurück
Hofstettens Landesliga-Torjäger Arian Steiner wird spielender Co-Trainer bei seinem Heimatverein DJK Welschensteinach. Bildquelle Marc Faltin

Die Planungen bei der DJK Welschensteinach für die neue Saison und darüber hinaus laufen auf Hochtouren. Um künftig in der Kreisliga B vorne mitzuspielen und nicht zwangsläufig gute Spieler zu verlieren, ,,wollten wir dem jetzigen Kader Perspektiven bieten, ebenso den talentierten Nachwuchsspielern, die im Sommer dazu stoßen", so DJK-Vorsitzender Hans-Peter Steiner. 

So bestand die erste Aufgabe darin, für den scheidenden Spielertrainer Jonathan Kalt einen kompetenten Nachfolger zu finden. Dies gelang im Oktober 2020, als DJK-Eigengewächs Patrick Hummel nach drei Jahren beim Zeller FV seine Zusage gab. Danach gab es weitere Kontakte zu ehemaligen DJK-Spielern, die noch bei anderen Vereinen aktiv sind. Fußball-Abteilungsleiter Steffen Schwendemann, Benjamin Schöpf und Patrick Hummel führten dazu konstruktive Gespräche mit Erfolg. 

So geht unter anderem Arian Steiner wieder für die DJK auf Torejagd. ,,Ich konnte mir damals bei meinem Wechsel zum SC Hofstetten schon vorstellen, wieder zur DJK zurückzukehren, wenn der vielversprechende Nachwuchs aufrückt, den ich schon als Jugendtrainer betreut hatte", so Arian Steiner, der seinen Worten Taten folgen lässt und dazu spielender Co-Trainer wird. In seinem Heimatverein wurde er im Juli 2018 gefeiert - als Sieger der 31. OT-Torjägerkanone. In der damaligen Saison schoss er in der Hinrunde 23 Tore für seine DJK, bevor er in der Winterpause zum SC Hofstetten wechselte und für den damaligen Verbandsligisten weitere sieben Treffer verbuchte.

Weitere neue Kräfte

Als Co-Trainer steht künftig noch Niklas Schwendemann nach seiner Berufsweiterbildung zur Verfügung. Schwendemann und Steiner waren zusammen vor sechs Jahren nach ihrer gemeinsamen A-Jugendzeit in der ersten Mannschaft der DJK aktiv und zusammen pro Saison immer für viele Tore gut. Eine schwere Verletzung beendete die Karriere von Schwendemann aber abrupt. Dazu konnte die DJK noch Patrick Huber gewinnen, der mehrere Jahre den Kasten des FC Fischerbach hütete.

,,Jetzt sollten wir für die Zukunft mit einer gesunden Mischung aus Erfahrung und jugendlichem Elan gut aufgestellt sein" sagt Hans-Peter Steiner, der wie alle Funktionäre und Sportler natürlich hofft, dass der Spiel- und Sportbetrieb möglichst bald wieder aufgenommen werden kann.


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