Racing Straßburg will in Montpellier Negativserie stoppen
Racing-Trainer Thierry Laurey sitzt erstmals nach seiner Covid-19-Infektion gegen Montpellier wieder auf der Bank. Bildquelle Marc Faltin

Wann endet die Talfahrt von Racing Straßburg in der Ligue 1? Das ist die Frage, um die sich derzeit alles beim elsässischen Fußball-Erstligisten dreht. Zehn Spieltage sind absolviert und Racing dümpelt mit sechs Zählern auf dem vorletzten Tabellenplatz herum - eine Situation, die so niemand beim letztjährigen Tabellen-Zehnten erwartet hatte. Beim Tabellensiebten HSC Montpellier steht Racing am Sonntag, 15 Uhr (ohne Zuschauer), zwar vor einer hohen Hürde, doch das Team von Trainer Thierry Laurey, der erstmals nach seiner Covid-19-Infektion wieder auf der Bank sitzt, will unbedingt punkten.

Dass die Nerven bei Racing inzwischen blank liegen, lässt sich am Auftritt der Spieler noch nicht ablesen. Sie zeigten zuletzt bei der unglücklichen 0:1-Heimniederlage gegen Marseille eine starke Partie.

Zwei Racing-Offizielle gesperrt
Aber im Umfeld der Mannschaft scheint die Ruhe dahin. Dafür spricht, dass Vorstandsmitglied Christian Rothacker und der sportliche Leiter, Kader Mangane, aufgrund ihres Verhaltens gegenüber dem Schiedsrichter beim 0:1 vom Verband jeweils eine Sperre von vier Spielen erhalten haben. 


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