Kreisliga A Süd 
Kreisliga A Süd: Der SC Kuhbach-Reichenbach braucht Dreier
Der SV Gengenbach möchte am Wochenende gegen den FC Kirnbach drei Heimpunkte holen! Bildquelle Peter Heck

Der SV Gengenbach empfängt den FC Kirnbach

Der SC Kuhbach-Reichenbach steckt auch am 27. Spieltag der Fußball-Kreisliga A, Süd (Sonntag, 15 Uhr) mittendrin im Abstiegskampf und steht im Heimspiel gegen die SG Nonnenweier-Allmannsweier unter Zugzwang. Prinzbach will gegen Oberwolfach II nachlegen und den Abstand zur Gefahrenzone weiter vergrößern.

 

Kuhbach-Reichenbach - Nonnenweier-Allmannsw.

Der SC Kuhbach-Reichenbach musste sich in Mühlenbach mit 1:2 geschlagen geben und rutscht immer tiefer in den Tabellenkeller. In der Heimpartie gegen die Nonnenweier-Allmannsweier ist die Truppe von Trainer Fabian Kaiser mächtig unter Zugzwang, um die Chance auf den Klassenerhalt zu wahren.

Für Sebastian Blum, Trainer der SG Nonnenweier-Allmannsweier, zog sein Team gegen Spitzenreiter Rust etwas unglücklich mit 1:2 den Kürzeren, ein Punktgewinn wäre drin gewesen. »Wir stehen nun vor einer sehr kniffligen Aufgabe in Kuhbach-Reichenbach, der Gegner ist zum Siegen verdammt, um den Anschluss im Tabellenkeller halten zu können«, so Blum, der auf Andreas Zuska verzichten muss.

 

Prinzbach - O’wolfach II

Die DJK Prinzbach konnte beim 2:1-Erfolg in Kirnbach »Big Points« im Abstiegskampf landen, Trainer Benjamin Ziegler war mit der Leistung seiner Jungs gegen einen starken Gegner auch sehr zufrieden. Für den DJK-Coach steht nun gegen den SV Oberwolfach II gleich das nächste Sechs-Punkte-Spiel auf dem Programm: »Wir wissen nicht, ob die Reserve-Mannschaft Verstärkung aus der ersten Mannschaft erhält, um im Kampf um den Klassenerhalt mehr Potenzial zu haben. Aber wir wollen unbedingt den Heimsieg und dem Klassenerhalt näherkommen.«

 

Dinglingen - Mühlenbach

1:4 unterlag Schlusslicht FV Dinglingen in Hornberg, für Trainer Philipp Schäfer war sein Team nicht unbedingt drei Tore schlechter als der Gastgeber, in den Zweikämpfen aber einfach zu unreif. »Gegen Mühlenbach wollen wir uns so gut wie möglich verkaufen, vielleicht gelingt uns ja eine Überraschung« hofft Schäfer, der im kommenden Spiel allerdings fast auf seine komplette Viererkette verzichten muss.

 

Gengenbach - Kirnbach

Gegen einen sehr tief stehenden Gegner aus Münchweier landete der SV Gengenbach einen 6:0-Erfolg, für Trainer David Halsinger war der Sieg auch in dieser Höhe verdient. Gegen Kirnbach erwartet Halsinger nun einen heißen Tanz: »Wir werden gegen einen individuell sehr gut besetzten Gegner, der unbedingt noch Punkte für den Klassenerhalt braucht, auf viel Gegenwehr treffen.«

 

SpVgg Schiltach - SV Steinach

Ein »nervenaufreibendes Derby« liegt hinter der SpVgg Schiltach (9./33). »Spielerisch und kämpferisch war es eine sehr gute Leistung mit den etwas besseren Chancen und am Ende ein verdienter wichtiger 2:1-Sieg bei Oberwolfach II«, so Trainer Kai de Fazio. Nun rechnet er mit einem spielstarken SV Steinach. »Wir müssen die Intensität hoch halten und alles rein werfen«, erwartet De Fazio einen selbstbewussten Auftritt seiner Jungs, um weitere wichtige Punkte im Abstiegskampf zu holen. Flo Stehle steht kurz vor seinem Comeback. »Nach der guten Leistung beim 3:0 gegen Schapbach, insbesondere in der ersten Halbzeit, wollen wir diese in Schiltach bestätigen«, sagt SVS-Coach Boris Groß. Er geht davon aus, dass es ein enges Spiel wird: »Die Tagesform entscheidet«. Personell gibt es ein paar Fragenzeichen beim SV Steinach.

 

SV Grafenhausen - SV Schapbach

»Vor allem in der ersten Halbzeit waren wir einen Schritt langsamer, nach 56 Minuten die 0:3-Niederlage bereits besiegelt«, erinnert Fußball-Abteilungsleiter Roman Weis an den bescheidenen Auftritt in Steinach. Zu spät kam der SV Schapbach (7./36) besser ins Spiel. Auch wenn die Wolftäler das Tabellenmittelfeld anführen, sind sie noch nicht von allen Abstiegssorgen befreit. »Eine Trotzreaktion wird erwartet«, so Weis, »mindestens ein Punkt« soll beim SV Grafenhausen (11./31) ergattert werden. Der torgefährliche Lucas Schmid (Muskelfaserriss) fehlt.

 

SC Orschweier - VfR Hornberg

Gegen Absteiger FV Dinglingen zeigte der VfR Hornberg (8./35) nicht gerade sein bestes Spiel. »Unser 4:1 geht trotzdem in Ordnung, obwohl der Gegner nie aufgab«, so Trainer »Kiki« Sanchez. Zwar verfügt der VfR jetzt über ein »kleines Punktepolster«, doch Sanchez warnt: »Wir werden uns bestimmt nicht wie in der vergangenen Runde blenden lassen und das Ding abhaken«. Deshalb muss noch ein Dreier her. Am besten schon beim SC Orschweier (5./49), doch »das wird alles andere als leicht«. Sanchez fordert: »Eine Schippe drauflegen und so schnell wie möglich den Klassenerhalt erreichen«. Personell entspannt sich die Lage beim VfR etwas.


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