Landesliga 1 
Landesliga: Nabti rettet dem SV Niederschopfheim einen Punkt
Oissim Nabti erzielte den viel umjubelten Ausgleich für den SVN. Bildquelle Iris Rothe
Hart umkämpfter Derbysieg für Durbach

Niederschopfheim – SC Offenburg 1:1 (0:0)

Auf schwierigen Platzverhältnissen trennten sich der SV Niederschopf heim und der SC Offenburg gestern mit einem 1:1-Unentschieden. Von Beginn an waren die Gastgeber kämpferisch überlegen. Die Offenburger wollten spielerische Akzente setzten, taten sich aber aufgrund des schwer zu bespielenden Platzes schwer. Der SVN setzte durch schnelles Umschaltspiel Nadelstiche. Zu Beginn stellte der SCO die Gastgeber oftmals ins Abseits. Nach einer knappen Viertelstunde klappte diese Abseitsfalle nicht und SVN-Stürmer Münchenbach lief alleine auf SCO-Schlussmann Mury zu, der im eins gegen eins die Oberhand behielt. Die Offenburger kamen nur zweimal vor das Tor der Gastgeber, waren dort jedoch zu harmlos. Kurz vor Ende der ersten Halbzeit hatten die Gastgeber dann noch einen gefährlichen Freistoß, welcher an die Latte ging. Mit dem 0:0 ging es in die Pause.

Zur zweiten Halbzeit kam der SCO mit mehr Zielstrebigkeit aus der Kabine. In der 49. Minute trat Felipe Rodas einen Freistoß aus dem rechten Halbfeld und fand am langen Pfosten den mit nach vorne gekommenen Innenverteider Mijo Vujevic, der mit einem Kopfball das 1:0 für den SC Offenburg erzielte. Anschließend hatte Jean Stutz die große Chance auf 2:0 zu erhöhen, traf aber nur den Pfosten. Offenburg stellte sich hinten rein, um das Ergebnis zu verwalten. Niederschopfheim hatte zweimal durch Lucas Zind die große Gelegenheit, den Ausgleich zu erzielen. Seine Distanzschüsse gingen aber hauchdünn am Tor vorbei. Die Partie war bis in die Schlussphase umkämpft und offen. In der 90. Minute konnten die Offenburger nicht entscheidend klären, ein Ball in den Strafraum klärte Vujevic gerade noch zur Ecke ab. Der anschließende Eckball fand den in der Mitte eingelaufenen Oissim Nabti, der vor dem herauseilenden Mury an den Ball kam und den Ausgleich erzielte. In den Schlussminute bekam der SCO dann noch einen Platzverweis (M. Yildirim). Die Partie endete mit dem 1:1-Unentschieden, mit dem beide Mannschaften nicht unbedingt leben können.

SV Niederschopfheim: Unrau Rösch, Labad, Remmel, Ehrhardt Zind, Weßbecher (61. Marschner), Weide, Schwarz Münchenbach (73. Gaß), Nabti.

SC Offenburg: Mury M. Savane (71. Kempf), Merkle, Vujevic, Waselikowksi Stutz, Y. Savane (73. Yildirim), Cisse, Rodas, Martin (88. M. Pleger), Traikia (63. Stroinoff).

Schiedsrichter: Tobias Bartschat

Tore: 0:1 Vujevic (49.), 1:1 Nabti (90.)

 

 

FC Elchesheim – SV Hausach 3:0 (2:0)

Landesligist SV Hausach fehlt weiter die Konstanz. Nach zuletzt guten Auftritten gegen Spitzenteams präsentierte sich der SVH beim FC Elchesheim in schwacher Form und verlor mit 0:3. Trainer Simon Jäckle war enttäuscht vom Auftritt seiner Mannschaft.

Elchesheim nahm sofort das Heft in die Hand. Bereits nach acht Minuten verfehlte Roberto Rilli nur knapp das Tor. Dann plätscherte das Spiel vor sich hin, Aufregung kam nur nach von beiden Seiten bissig geführten Zweikämpfen auf. Nach 22 Minuten kam Boulife im Strafraum zu Fall und Elchesheim forderte vehement einen Strafstoß, der Unparteiische war aber anderer Meinung. Im Gegenzug wurde Marc Hengstler von den Beinen geholt und schied verletzt aus. Fünf Minuten später entschied der Unparteiische auf Strafstoß, Leutrim Beqiraj verwandelte
zum 1:0. Hausach hatte weiter so gut wie keine Offensivaktionen und musste kurz vor der Pause den zweiten Gegentreffer durch Beqiraj hinnehmen. Auch in Abschnitt zwei kam der FC besser auf Touren und mit dem dritten Tor von Beqiraj war die Partie entschieden (53.). Elchesheim setzte weiter auf Offensive und SVHTorwart Raphael Kugel musste all sein Können aufbieten, um weitere Gegentore zu verhindern. In der Schlussphase scheiterte Timo Waslikowski mit seinem Gewaltschuss am Aluminium (75.).

Elchesheim: Becker, Lais, Boulife, Rilli (38. Schmidt), Streckfuß (78. Napoleone), Djuricin, S. Huber, Zink, Stöck, Beqiraj (56. Javorek/79. Mönsters), F. Huber

Hausach: Kugel, Süme, Waslikowski, Franke, Hesse (57. P. Armbruster), G. Balta, Schmid, Wille (57. Mihic), Esslinger, Hengstler (27. Matt), Feißt

Schiedsrichter: Robert Drews (Freiburg) – Zuschauer: 100

Tore: 1:0, 2:0, 3:0 Beqiraj (26./44./53.) Gelb-Rote Karte: Boulife (77./Elchesheim)

 

 


FSV Altdorf – SV Oberkirch 2:0 (0:0)

Mit einem verdienten 2:0 (0:0)-Sieg über den TV Oberkirch holte sich der FSV Altdorf drei wichtige Zähler im Abstiegskampf. »Die Liga ist sehr ausgeglichen. Mit einer Niederlage wären wir hinten wieder dabei gewesen«, so FSV-Trainer Christoph Oswald. In der ersten Hälfte waren die Gäste durchaus ebenbürdig. Nach dem Wechsel hatten die Platzherren die besseren Chancen.
Der SVO suchte vom Anpfiff weg seine Chance und attackierte früh. Die FSV-Defensive zeigte zwei Wackler, welche Andre Kebe und Anicet Eyenga jedoch nicht nutzen konnten. Beide Teams hatten in der ersten Halbzeit hohes Tempo, die Präzision fehlte aber. Nach einem Fehlpass im Spielaufbau steuerte Dennis Metzger alleine auf den SVO-Keeper zu. Sein Lupfer verfehlte jedoch knapp das Tor. Das Remis zur Pause ging in Ordnung. Nach dem Wechsel verschaffte sich der FSV mehr Ballbesitz. Pech hatte Julian Zeller als sein Schuss von einem Verteidiger abgewehrt wurde (55.). In der 61. Minute klappte es besser. Zeller scheiterte zunächst am Gästekeeper, doch Mike Rheinberger verwandelte den Abpraller. Die Gäste lockerten den Abwehrverbund, Altdorf konterte durch Dennis Metzger zum 2:0 (76.). Der FSV war am Ende dem dritten Treffer näher, als die Gäste dem Anschlusstor. Trotz des Sieges war Oswald nicht ganz zufrieden: »Bei der Fülle an Konterchancen kann der Sieg deutlicher ausfallen.«

Altdorf: Werner, Zeller, Winterhalder (77. Kremer), Oswald, Pietrock, Metzger (89. Zimny), Karl, Rheinberger, Schacht, Ziegler, Mösch

Oberkirch: Duki, Sokcevice, Spengler, Weber, Kebe, Gentner, Kiefer (64. Angrick), Tzouratzis, Dierle, Calayir, Eyenga

Schiedsrichter: Nicolas Dorss (Markdorf) – Zuschauer: 160.

Tore: 1:0 Rheinberger (61.), 2:0 Metzger (76.)

 

 

TuS Durbach – FV Schutterwald 2:1 (0:0)

In einer spannenden und von vielen Zweikämpfen geprägten Landesliga-Partie setzte sich der TuS Durbach verdient mit 2:1 gegen den FV Schutterwald durch und hält Anschluss an das obere Tabellendrittel. Der Derbycharakter war klar spürbar und so gab es insgesamt dreizehn Gelbe Karten inklusive zweier Platzverweise. Sowohl die Gäste mit dem Ex-Durbacher Rico Frädrich in der Startelf als auch die Hausherren zeigten in Halbzeit eins wenig ansehnlichen Kombinationsfußball. Zu oft wurde das Spiel durch Fouls unterbrochen. Das torlose Unentschieden zur Halbzeit ging somit in Ordnung.

Nach der Pause wurde es ansehnlicher. Und ab der 59. Minute begann auch das Toreschießen. Durbachs Philipowski löste sich im rechten Augenblick von seinen Bewachern und konnte nach schöner Vorarbeit von Dennis Bienias zum 1:0 einschieben.

Die Durbacher hatten das Spiel nun im Griff. Nur knapp zehn Minuten später wurde der Aufwand belohnt als der agile Oliver Bienias zum vorentscheidenden 2:0 traf.
Doch die Gäste gaben nicht auf. TuS-Torwart Grothmann musste mehrfach hellwach sein. In der 77. Minute war auch er geschlagen, als Frädrich zum 1:2 traf. In den letzten Minuten wurde das Spiel immer hektischer und Schiedsrichter Schäper zückte seine Karten im Minutentakt. Durbach musste bis zum Ende zittern, ehe der 2:1-Heimsieg in trockenen Tüchern war.

Durbach: Grothmann, Ritter, Decker,Rhein, Riether, N. öhler, D. Bienias (65. D. öhler), O. Bienias, Philipowksi (92. Zeil), Vogel (63. Werner), Bähr

Schutterwald: Kornmeier, Zuska, Giedemann, Hemmler (80. Griesbaum), Sauer (67. Feißt), Schneckenburger, Zehnle, Berger, Kopf (80. Dautner), Frädrich, Dold

Schiedsrichter: Schäper – Zuschauer: 100

Tore: 1:0 Philipowski (59.), 2:0 O. Bienias (67.), 2:1 Frädrich (77.)

Gelb-Rote Karte: Giedemann (87./Schutterwald), Ritter (90./Durbach

 

 


SV Freistett – VfB Bühl 3:1 (2:0)

Zwar hatte der VfB Bühl in der Anfangsviertelstunde Feldvorteile sowie die erste Torchance durch Daeffler zu verzeichnen, agierte ansonsten jedoch weitestgehend harmlos. Der Gastgeber aus Freistett zeigte sich vor allem durch Standardsituationen brandgefährlich und erzielte so auch alle drei Treffer. So auch in der 19. Spielminute, als VfB-Keeper Groll einen Freistoß von Sackmann zu kurz abwehrte und SVF-Kapitän Thomas Schneider zum Führungstreffer abstaubte. Im
kollektiven Tiefschlaf befand sich die Bühler Hintermannschaft beim zweiten Gegentreffer, als wiederum Schneider eine Freistoßflanke von Fabian Richardt an der Fünfmeterlinie seelenruhig annehmen und zum 2:0 einschießen konnte (32.). Der Vf B zeichnete sich bis dahin allenfalls durch seine ruppige Spielweise und einen Distanzschuss von Sauer aus.

Auch nach dem Seitenwechsel tat sich Bühl weiterhin schwer und hätte früh noch höher in Rückstand geraten können, als Sergej Barzewitsch aus spitzem Winkel nur den Pfosten traf. Wenig später verhinderte VfB-Torwart Jakob Groll den dritten Treffer von Schneider, als dieser eine Kopfballverlängerung von Dennis Kaiser nicht am Bühler Schlussmann vorbeibrachte. Freistett war weiterhin klar spielbestimmend und nachdem Sackmann aus aussichtsreicher Position noch verzog,
sollte ein weiterer ruhender Ball für die Vorentscheidung sorgen. Richardt legte sich den Ball nach einem am eingewechselten Marc Wehrle verursachten Foul zum Freistoß zurecht und verwandelte diesen unhaltbar zum 3:0 (70.). Erst jetzt schien die Bühler Elf ins Spiel zu finden und erzielte durch Marc Albrecht den Anschlusstreffer, doch weitere Versuche scheiterten am gut aufgelegten Freistetter Schlussmann Sebastian Schuck, der mit dem SV Freistett gegen seinen ExVerein einen verdienten Heimsieg feiern konnte.

Freistett: Schuck Britz, Kaiser, Schneider, Lasch (78. König) Richardt (82. Berger), Heinz, Wettach (68. Wehrle), Barzewitsch (88. Govaert), Sackmann Huber

Bühl: Groll Oser (46. Maurath), Dragojevic, M. Büyukasik, Tokarchuk (61. Albrecht), Avdimetaj, Bohn, Lusch, Daef er (46. Yucel), Seifried (Y. Büyükasik), Sauer

Schiedsrichter: Max Rauwolf (Karlsruhe) – Zuschauer: 200

Tore: 1:0, 2:0 Schneider (19./32.), 3:0 Richardt (70.), 3:1 Albrecht (76.)

 

 


FC Durmersheim – TuS Oppenau 0:1 (0:0)

Mit einem 1:0-Sieg im Gepäck konnte der TuS Oppenau die Heimreise von der Landesliga-Partie beim FC Phönix Durmersheim antreten. Simon Vogt erzielte den entscheidenden Treffer in einer niveauarmen Partie auf schwierigem Geläuf.

Zunächst fand Durmersheim besser ins Spiel. Einen Volleyschuss von Fröhner konnte TuS-Keeper Poveda gerade noch entschärfen (9.). Auch einen Distanzschuss von Simon Herr Fischte er aus der Ecke. Oppenau kam durch Florian Müller zu einer ersten Gelegenheit, er zielte jedoch zu zentriert aufs Tor. Den »tödlichen Pass« hatte kein Team im Angebot, sodass es vornehmlich Distanzschüsse gab. So durch Patrick Braun, der übers Tor zielte, wie auch Dominic Huber, der am Kasten des Tabellenletzten vorbeischoss. Zwar waren beide Teams bemüht, aber es dominierte vor allem der Kampf im Mittelfeld, wobei sich Oppenau als das spielerisch bessere Team präsentierte. In der 64. Minute war es dann dem eingewechselten Vogt vorbehalten, aus einem Getümmel im Strafraum fast liegend die 1:0-Führung zu erzielen.

Durmersheim versuchte danach Druck aufzubauen. So scheiterte Weßbecher frei vorm Tor, auch ein Kopfball von Walter fand das Ziel nicht. Der TuS setzte auf eine sattelfeste Defensive und auf Konter. Einer davon hätte erfolgreich enden können. Aber der eingewechselte Ali Abdalla (86.) setzte die Kugel nach einem Alleingang neben das Tor. Souverän wurde die Partie von Mathieu Kuhn geleitet. Im Rahmen des badisch-elsässischen Schiedsrichter-Austausches zeigte sich der Franzose jederzeit auf Ballhöhe.

Phönix Durmersheim: Penkert, Neer, Neff, Dreher, Hofmeier (14. Herr), Fröhner, Höllig, Wilke, Walter, Weßbecher, Fortenbacher.

TuS Oppenau: Poveda, Treyer, Schmeier, Bruder, Wild, Gieringer, Huber, Müller, Keller (78. Mischall), Herrmann (56. Vogt), Braun (64. Aballa).

Schiedsrichter: Mathieu Kuhn (Hochfelden, Frankreich) – Zuschauer: 90

Tor: 0:1 Vogt (64.).

 


Spvgg. Ottenau – SC Hofstetten 2:0 (1:0)

SC-Trainer Martin Leukel ärgerte sich nicht nur, dass sein Team ausgerechnet bei der schwächsten Heimmannschaft nach dem FC Phönix Durmersheim verlor, sondern auch wie die 0:2-Niederlage zustande kam. Ottenau gelang durch den ersten Standard – Freistoß in der 26. Minute – die Führung zum 1:0, und in Durchgang zwei, als der Ausgleichstreffer mehrfach in der Luft lag, mit dem allerersten Schuss auf das Hofstetter Tor in der 64. Minute das 2:0. Doch auch danach war noch alles drin, weil Hofstetten nie aufgab. Eine Erkenntnis wurde auch nach diesem Spiel zu deutlich. Ohne Sebastian Bauer im Sturm und ohne Nico Obert im Abwehrzentrum kann man die Tabellenführung in der Fußball-Landesliga nicht verteidigen.

Die widrigen Platzverhältnisse in Ottenau kamen den ansonsten spielstarken Kinzigtälern auch nicht gerade entgegen. So musste Daniel Lupfer im SC-Kasten schon in der 5. Minute Kopf und Kragen riskieren, um einen harmlosen Ball nach dem Verspringen vor Patrick Ebler zu behaupten.
In der 13. Minute hatte der SC die Führung durch Michael Krämer auf dem Fuß. Kurz darauf köpfte Jannik Schwörer völlig frei Spvvg.-Keeper Dirk Glaser in die Arme. Das 1:0 für die Gastgeber resultierte aus einem Freistoß. Den Flugball legte Daniel Witte vom Elfmeterpunkt auf Florian Hornig ab, der sich mit einem Drehschuss bedankte. In der 33. Minute fast der Ausgleich, Micha-
el Krämer scheiterte im Fallen an Dirk Glaser. Fünf Minuten später stand der Keeper auf der anderen Seite im Blickpunkt, Lupfer rettete glänzend gegen Daniel Witte. Kurz vor dem Halbzeitpfiff hätte der Unparteiische auf den Punkt zeigen müssen, Manuel Buchholz war an der Torauslinie gelegt worden. Der Pfiff blieb aber aus.

In Durchgang zwei wollte die Elf von Martin Leukel den Ausgleich erzwingen und schnürte die Ottenauer in deren Hälfte ein. Schwörer, Jannic Schulz und Krämer konnten aber beste Chancen nicht nutzen. Ottenaus Sandro Cuttica (64.) gelang dagegen nach einem Befreiungsschlag das 2:0.


Ottenau: Glaser – Walter, Schmieder, Fortenbacher, Chwalek, Weiler, Hornung, Cottica, Witte (87. Wunsch), Murr (85. Grimm), Ebler.

Hofstetten: Lupfer – Neumaier, Kinast, Krämer M., Krämer J. (77. Hertlein), Schilli, Schwörer, Weinzierle (60. Schulz), Buchholz, Schätzle, Ketterer.

Schiedsrichter: Stefan Schmidt (ühlingenBirkendorf) – Zuschauer: 110.

Tore: 1:0 Hornung (26.), 2:0 Cuttica (64.).


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