Landesliga 1 
Starker FV Schutterwald überwintert als Zweiter
Thomas Dold (r.), hier im Zweikampf mit dem Rastatter Kapitän Simon Schneider, hatte mit dem FV Schutterwald im Topspiel der Fußball-Landesliga alles im Griff. Bildquelle Christoph Breithaupt
SC Offenburg hat die Pause bitter nötig

FV Schutterwald – SC/DJK Rastatt 3:0 (1:0

Mit einem verdienten 3:0 (1:0)-Heimerfolg über den bisherigen Tabellenzweiten Rastatter SC/ DJK sicherte sich der FV Schutterwald im letzten Spiel vor der Winterpause nochmals drei Punkte und springt damit auf den zweiten Tabellenrang der Landesliga.

Bei sonnigem Wetter war es Kopf, der nach acht Minuten die erste Torannäherung zu verzeichnen hatte. Sein Abschluss war letztlich aber zu harmlos und wurde von Rastatts Torhüter Baumstark pariert. Der Aufsteiger kam in der 18. Minute erstmals gefährlich vors Tor der Gastgeber. Nachdem Schutterwalds Torwart Kornmaier in höchster Not klärte, fiel der Ball vor die Füße von Spielmacher Ayari, der aus knapp 20 Metern einen Lupfer übers Tor setzte. Schutterwald bekam gegen eine offensiv ausgerichtete Gästemannschaft wesentlich mehr Räume als sonst in ihren Heimspielen üblich. So hatte man auch mehrfach die Gelegenheit zu kontern. Eine dieser Chancen ließen die Grün-Weißen nach knapp einer halbe Stunden liegen, als Frädrich in überzahl Kopf bedienen wollte, der freie Bahn gehabt hätte. Sein Pass war jedoch zu ungenau und wurde von einem Gästeverteidiger geklärt. Die Führung für die Heimelf folgte nach 37 Minuten, als Zuska 20 Meter vor dem Tor den Ball mit vollem Risiko ins linke untere Toreck beförderte.

In Halbzeit zwei hatte Schutterwald nach 55 Minuten nochmals eine ähnliche Kontersituation. Thomas Dold konnte durch die komplette Rastatter Abwehrreihe spazieren. Seine uneigennützige Ablage auf Zuska war aber ebenfalls nicht genau genug und landete in den Armen von Baumstark. Besser machte es Dold dann zehn Minuten später, als er nach schöner Kombination über den rechten Flügel zentral am Strafraum an den Ball kam und Frädrich auf links bediente. Dieser schob den Ball in aller Ruhe mit links zu seinem achten Saisontor ins lange Eck.

Schutterwalds Abwehr stand in dieser Phase sicher, Rastatt war fast nur über Distanzschüsse gefährlich. Einer davon kam von Höschele nach 69 Minuten, strich aber knapp am rechten Pfosten vorbei. Die endgültige Entscheidung fiel dann in der 81. Minute. Nach Hereingabe von Zuska war es Hemmler, der aus knapp elf Metern etwas glücklich den Endstand markieren konnte. Im Anschluss spielte das Team von Bora Markovic den Sieg souverän nach Hause und kann nach einer eigentlich durchwachsenen Vorrunde nun als Tabellenzweiter überwintern.

Schutterwald: Kornmaier – Berger, Zehnle, Giedemann, Sauer, Dold, Hemmler (86. Till), Spende (81. Griesbaum), Kopf (76. Feißt), Frädrich (81. Schneckenburger), Zuska.

Rastatt: Baumstark – Weimert, Si. Majher (45. F. Hildenbrand), Schneider, Schmidt, Fenske, Ayari (86. Akbulut), Sr. Majher, Olajos (69. Tanguy), D. Hildenbrand, Höschele.

Schiedsrichter: Remigiusz Baran (Weil am Rhein) – Zuschauer: 100.

Tore: 1:0 Zuska (37.), 2:0 Frädrich (64.), 3:0 Hemmler (81.).

 

 


SC Offenburg – Durmersheim 3:3 (2:2)

Im letzten Spiel des Kalenderjahres wurde der SC Offenburg seiner Favoritenrolle nicht gerecht und kam gegen das Landesliga-Schlusslicht FC Phönix Durmersheim vor heimischer Kulisse nicht über ein 3:3 (2:2) hinaus.

Dass die Partie nur auf dem Papier eine klare Angelegenheit war, zeigte sich spätestens mit dem 0:1 für die Gäste (4.). Ein zu schwach gespielter Rückpass von Sascha Merkle konnte Durmersheims Ruben Weßbecher abfangen und verwerten. Die Offenburger brauchten eine Viertelstunde, dann legte Jannis Rutschmann auf Mischa Pleger zurück, der aus kurzer Distanz den Ausgleich erzielte (23.). Die Freude für den Ausgleichstreffer währte aber nicht lange: Nur zwei Minuten später sprang der Ball im SCO-Strafraum unglücklich an Merkles Hand, den fälligen Strafstoß nutzte Daniel Kraft zum 1:2 (25.). Kurz vor der Halbzeit zirkelte Juri Stroinoff den Ball von der Strafraumgrenze ins lange Eck zum 2:2-Halzeitstand. Nach dem Seitenwechsel blieb die Begegnung eng.

SCO-Trainer Wolfgang Zemitzsch brachte mit Savane, Pleger und Traikia nach einer Stunde drei frische Offensivkräfte. Nach einem Freistoß ging der Gastgeber dann erstmals in Führung. Der Kopfball von Vujevic konnte von Penkert noch pariert werden, jedoch setzte Rodas nach und erzielte das 3:2 (71.). Doch wieder einmal konnten die Offenburger eine Führung nicht über die Zeit retten. Nach einer schwach geklärten Standardsituation traf Durmersheims Dennis Schwamberger aus 20 Metern zum 3:3-Endstand (81.). »Ich bin froh, dass jetzt Winterpause ist, in den letzten Wochen war meine junge Truppe doch sehr ausgelaugt«, gab SCO-Trainer Wolfgang Zemitzsch zu.

Offenburg: Braun – Kempf, Merkle (60. Y. Savane), Vujevic, Waselikowski – Rodas, M. Pleger, Cisse (58. N. Pleger), Yildirim, Rutschmann (60. Traikia) – Stroinoff (74. Deveci).

Durmersheim: Penkert – Neer (80. Kulbas), Neff, Dreher, Kraft – E. Walter (74. J. Walter), Fröhner (66. Schwamberger), Höllig, Wilke – Weßbecher, Fortenbach.

Schiedsrichter: Mark Hohmann (Eimeldingen).

Tore: 0:1 Weßbecher (4.), 1:1 M. Pleger (23.), 1:2 Kraft (25./Handelfmeter), 2:2 Stroinoff (40.), 3:2 Rodas (71.), 3:3 Schwamberger (81.).

 

 


SV Oberkirch – SC Hofstetten 1:3 (0:0)

Nach der 1:3 (0:0)-Heimniederlage gegen den SC Hofstetten bleibt der SV Oberkirch tief unten im Keller der Fußball-Landesliga-Tabelle und blickt nach der Winterpause sportlich schweren Zeiten entgegen.
Der Sieg der Kinzigtäler war verdient. Die Elf von Trainer Martin Leukel hatte gefühlte 75 Prozent Ballbesitz und die Mehrzahl an Torchancen. In den ersten 45 Minuten konnten die Hofstettener aber die Abwehr der Hausherren nicht knacken – Jonas Krämer scheiterte bei der einzigen Chance mit einem Kopfball am glänzend reagierenden SVO-Keeper Rico Spinner (38.). Auf der Gegenseite hatte zuvor Benjamin Gentner, nach einem der wenigen Oberkircher Angriffe, den Führungstreffer auf dem Fuß, kam im Duell mit Keeper Daniel Lupfer aber einen Schritt zu spät (26.).

Den zweiten Durchgang eröffneten die Hausherren mit einer Großchance: Christopher Baumann flankte und Lukas Angrick köpfte aus vollem Lauf knapp übers Tor. Sekunden später scheiterte auf der Gegenseite Jannik Schwörer an Torhüter Spinner. Der SVO-Keeper produzierte dann nach starker Leistung seinen einzigen Fehler in diesem Spiel, den nutzte Schwörer per Kopfball zum 0:1. Es kam noch dicker: In der 65. Minute fällte Matthias Spengler den agilen Jonas Krämer im Strafraum – Manuel Buchholz verwandelte den Strafstoß zum 0:2. Damit war die Entscheidung im Renchtalstadion gefallen. In der 83. Minute nutzte Hofstettens Kapitän Nico Obert einen kapitalen Fehler der SVO-Abwehr zum 0:3. Den 1:3-Ehrentreffer (84.) durch Lukas Angrick hatten sich die Renchtäler verdient, denen es an Willen und Einsatz nicht mangelte.

Oberkirch: Spinner, Sokcevic (46. Panter), Kesch, Spengler (70. Salzmann), Weber, Dierle, Gentner (87. Syrowatka), Tzouratzis, Angrick, Baumann (75. Kiefer), Calayir.

Hofstetten: Lupfer, M. Neumaier (J. Neumaier), Kinast, M. Krämer, J. Krämer (70. Schätzle), Schilli (46. Kasper), Schwörer, Obert, Buchholz, Hertlein (89. Schulz), Ketterer.

Schiedsrichter: Najib Nasser (Friesenheim) – Zuschauer: 100.

Tore: 0:1 Schwörer (59.), 0:2 Krämer (65./Foulelfmeter), 0:3 Obert (83.), 1:3 Angrick (84.).

 

 

FSV Altdorf – TuS Durbach 0:1 (0:0)

Gegen Landesliga-Spitzenreiter TuS Durbach kassierte der FSV Altdorf eine bittere 0:1 (0:0)-Heimniederlage. Schütze des entscheidenden Treffers war Oliver Bienias in der 80. Minunte. Hierbei profitierte der Durbacher von der einzigen Unsicherheit von FSV-Keeper Maik Werner, der das Leder unter seinem Körper durchrutschen ließ. Bis dahin hatte Werner für den FSV die Null festgehalten.
Die Gäste begannen mit dem Selbstvertrauen eines Tabellenführers. Mit ihrem Vorchecking versuchten sie den FSV bereits im Spielaufbau zu stören. In der 7. Minute parierte Maik Werner einen 25-Meter-Freistoß von Danny Oehler und hielt auch den Nachschuss von Jan Philipowski. Der FSV brauchte eine Viertelstunde, um sich zu befreien. Danach spielte die Elf von Christoph Oswald auf Augenhöhe. Das Spiel war schnell, beide Teams gönnten sich keine Verschnaufpausen. Chancen blieben Mangelware, weil beide Defensivreihen ihre Arbeit sehr gut machten. Es musste erneut eine Standardsituation her, um für den nächsten Aufreger zu sorgen. Mit einer Glanztat boxte Maik Werner ein Freistoßgeschoss von Niko Oehler über die Querlatte (44.).

Im Gegenzug dann die erste Chance für den FSV. Sebastian Winterhalder bediente Florian Karl, der das Leder über Gästekeeper Lukas Grothmann hinweg am Tor vorbei lupfte.
Nach dem Seitenwechsel hielten die Teams das Tempo hoch. In der 63. Minute scheiterte Mike Rheinberger am Bein eines Durbacher Abwehrspielers. Eine Minute später war Werner auf der Gegenseite gegen Oliver Bienias zur Stelle. Zehn Minuten vor Schluss tankte sich Durbachs Jan Philipowski in der Offensive durch. Nach seinem Zweikampf prallte das Leder zu Oliver Bienias, der einnetzte. Der FSV probierte in der Schlussphase alles, doch in Minute 88 riskierte TuS-Keeper Grothmann Kopf und Kragen und hielt den Gästesieg bei einem Schuss von Florian Karl fest.

Altdorf: Werner – Winterhalder, Oswald, Kremer (86. Zeller), Felix Pietrock, Karl, Rheinberger, Schacht, Ziegler, Mösch, Hunn (74. Fabian Pietrock).

Durbach: Grothmann – N. Oehler, D. Oehler, Ritter, Rhein, Werner (59. Vogel), Philipowski (90. Vogt), D. Bienias (90. Paris), O. Bienias, Bähr, Riether.

Schiedsrichter: Daniel Roeder (Gundel ngen) – Zuschauer: 150.

Tore: 0:1 O. Bienias (80.).

 


VfB Bühl – TuS Oppenau 1:3 (1:3)

Der TuS Oppenau geht mit einem 3:1 (3:1)-Auswärtssieg beim VfB Bühl in die Winterpause. Bei strahlendem Sonnenschein sicherten sich die Gäste nach einer Durststrecke in den letzten Spielen drei wichtige Auswärtspunkte in der Fußball-Landesliga.

Bühl ging sehr engagiert in die Partie, bereits in der 5. Minute rettete Oppenaus Keeper Poveda mit einer Glanzparade gegen Daeffler. Zwei Minuten später dann die Führung für Bühl: Ein Schuss aus 20 Metern von Sauer wurde abgefälscht und schlug flach in die linke Ecke ein. Oppenau glich aber im direkten Gegenzug aus. Der gut aufgelegte Simon Vogt wurde mit einem Steilpass geschickt, fackelte nicht lange und traf mit seinem schwächeren rechten Fuß volley in die lange Ecke. Oppenau war nun am Drücker, Nicola Herrmann schoss nur knapp daneben (19.). In der 27. Minute setzte Simon Vogt Dominic Huber mit einem Steilpass glänzend in Szene. Huber umkurvte den herauseilenden Keeper Groll und schob zum 2:1 ein. Kurz darauf tankte sich auf der Gegenseite Daeffler in den Oppenauer Strafraum, sein Schuss ging knapp am Pfosten vorbei. In der 40. Minute trat Patrick Braun einen Eckball, Dominik Treyer war zur Stelle und traf per Kopfball in die lange Ecke zum 3:1 für Oppenau.

Stabile Gästeabwehr

In der zweiten Hälfte versuchte Bühl zum Anschlusstreffer zu kommen und hatte deutlich mehr Ballbesitz. Die Angriffe blieben aber in der gut gestaffelten Oppenauer Defensive hängen. Die starken Innenverteidiger Fabian Wild und Dominik Treyer hielten die Abwehr zusammen. In der Schlussviertelstunde vergaben zweimal Müller für Oppenau und Avdimetaj für Bühl gute Möglichkeit, sodass es am Ende beim verdienten 3:1-Auswärtssieg für Oppenau blieb.

Bühl: Groll – Maurath (77. Babel), Oser, Fischer, Dragojevic, Daef er (46. Avdimetaj), Bohn, Lusch, Büyükasik, Sauer (86. Aydeniz), Muscatello (67. Yucel).

Oppenau: Poveda – Treyer, Benz, Lietz, Wild, Gieringer, Braun (46. Abdalla), Müller, Huber (89. Gaiser), Vogt (90. Mischall), Herrmann (76. Spiegel).

Schiedsrichter: Johannes Bacher (Freiburg). Tore: 1:0 Sauer (7.), 1:1 Vogt (8.), 1:2 Huber (27.), 1:3 Böhm (40.).

 

 


SV Niederschopfheim – SV Freistett 0:2

Cleverness und gute Standardsituationen bescherten dem SV Freistett einen verdienten 2:0-Auswärtssieg zum Jahresende. Der SV Niederschopf heim begann zu spät auf Offensive umzuschalten und muss sich mangelnde Durchschlagskraft ankreiden lassen. 

In der ersten Halbzeit sahen die Zuschauer ein flottes Spiel, das allerdings wenige Torchancen bot. Nach zehn Minuten hatten die Gäste die erste Möglichkeit. Heinz steckte auf Huber durch, aber Unrau im SVNTor hatte aufgepasst und war im richtigen Moment vor dem Gästestürmer. Auf der anderen Seite hatte der aufgerückte Leistler die beste Chance. Einen verlängerten Einwurf nahm er volley, konnte den Ball aber nicht mehr entscheidend drücken.

Ein Freistoß aus dem Halbfeld sorgte dann für die Vorentscheidung im Spiel: Sackmann zog den Ball auf den zweiten Pfosten, dort konnte Huber den Ball mit entsprechendem Anlauf einköpfen. Mit dieser knappen 1:0-Führung für den SV Freistett wurden dann die Seiten gewechselt.

Mit Münchenbach und Götz, später noch mit Franz, wollten die SVN-Trainer Kalischnigg und Baumgärtner in der zweiten Hälfte die Wende erzwingen. Das sah auch ganz gut aus, ergab aber zu wenige klare Torchancen. Einem Torerfolg am nächsten war Maurice Götz, der auf halbrechts in den Strafraum eindrang und dessen Schuss von Torwart Schuck noch an den Pfosten gelenkt wurde. Geschickt brachten die Gäste den SVN immer wieder aus dem Konzept und setzten zum Ende des Spiels eigene Konter, von denen der letzte dann auch das zweite Tor durch Barzewitsch einbrachte.
Aufsteiger Freistett überwintert damit auf dem siebten Tabellenplatz, während der SV Niederschopfheim als Vorletzter in höchster Abstiegsgefahr schwebt und sich im Frühjahr 2017 deutlich steigern muss.

Niederschopfheim: Unrau, Marschner, Moser, Ehrhardt, Leistler, Remmel, Weßbecher (45. Münchenbach), Labad, Zind, Gaß (45. Götz), Nabti (72. Franz)

Freistett: Schuck, Britz, Zimmer, Berger, Kaiser, Richard, Wehrle (62. Wettach), Heinz, Barzewitsch, Sackmann, Huber

Schiedsrichter: Schmid (Fischerbach) – Zuschauer: 100

Tore: 0:1 Huber (33.). 0:2 Barzewitsch (90.) Gelb-Rote Karte: Ehrhardt (Niederschopfheim/89.)

 

 

SV Hausach – SpVgg Ottenau 2:2

Das letzte Punktspiel des Fußball-Landesligisten SV Hausach in diesem Jahr hatte eigentlich nur einen Sieger verdient und das war der Gastgeber. Doch mit der letzten Aktion in der Nachspielzeit erzielte der SV Ottenau den 2:2-Ausgleichstreffer.

Auf dem glitschigen und schwer bespielbaren Kunstrasenplatz entwickelte sich ein ansehnliches Spiel, indem der SV Hausach die klar spielbestimmende Mannschaft war. überraschend ging jedoch der Aufsteiger nach 26 Minuten in Führung, als Cuttica Torhüter Raphael Kugel bezwang. Aber der SVH schlug in der 39. Minute zurück. Marc Hengstler kam nach einem Trikotzupfer zu Fall und den fälligen Strafstoß verwandelte Timo Waslikowski zum 1:1-Ausgleich. Pascal Armbruster verpasste kurz danach freistehend per Kopf die Hausacher Führung.

Nach dem Wechsel drängte der SVH auf die Führung, wurde aber nicht belohnt. Nach 70 Minuten schwächte Waslikowski seine Elf und sah wegen Beleidigung eines Gästespielers die Rote Karte. Trotz Unterzahl blieb der Gastgeber weiter am Drücker. Nach einem tollen Angriff über die rechte Seite und Bilderbuchflanke von Dominik Hesse köpfte Gurkan Balta sieben Minuten vor Spielende zum 2:1 ein. Aber es sollte nichts werden aus dem erhofften Heimsieg, denn in der Nachspielzeit verlängerte der eingewechselte Grimm einen Freistoß per Kopf zum 2:2-Endstand ins Hausacher Netz.

Hausach: Kugel, Süme, Esslinger, Hesse, Wille (83. Schmid), Hengstler (74. Mihic), Waslikowski, ö. Balta, Armbruster, G. Balta (90. Mayer), Feißt

Ottenau: Glaser, Walter, Mantel (60. Grimm), Chwalek, Schmieder (74. Rüscher), Weiler, Hornung, Fortenbacher, Cuttcia, Murr, Grimm

Schiedsrichter: Rauwolf (Karlsruhe) – Zuschauer: 100

Tore: 0:1 Cuttica (26.), 1:1 Waslikowski (39./Foulelfmeter), 2:1 G. Balta (83.), 2:2 Grimm (90.+2)

Rote Karte: Waslikowski (Hausach/70.)
 


Top-Torjäger der Liga

1. Jan Philipowski (TuS Durbach) 26
2. Patrick Ebler (SpVgg Ottenau) 15
Oussama Ayari (Rastatter SC / DJK e.V.) 15
Gürkan Balta (SV Hausach) 15
5. Andreas Huber (SV Freistett) 14
Aliu Cisse (SC Offenburg) 14
7. Sven Huber (FV RW Elchesheim) 13
Stefan Kalischnigg (SV Niederschopfheim) 13
9. Andreas Zuska (FV Schutterwald) 12
Isuf Avdimetaj (VfB Bühl) 12
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