Landesliga 1 
Landesliga: Durbach wahrt weiße Heimweste im Derby
Eine Bauchlandung macht hier Oliver Bienias %u2013 aber auch der TuS Durbach kam gegen den SV Niederschopfheim nicht über ein Remis hinaus.
SC Offenburg kann Patzer nicht nutzen

TuS Durbach – SV N’schopfheim 1:1 (0:0)

In einem ausgeglichenen Spiel zwischen Spitzenreiter TuS Durbach und Kellerkind SV Niederschopfheim konnten die knapp 150 Zuschauer gleich zwei traumhafte Tore bestaunen. Am Ende trennten sich beide Teams mit einem leistungsgerechten 1:1-Unentschieden.

Durbachs Trainer Jan Haist war nach dem Spiel zwar kurz enttäuscht, doch dann auch mit dem Punktgewinn zufrieden. »Was zählt ist, dass wir weiterhin zu Hause ungeschlagen bleiben. Es hat heute nicht alles bei uns geklappt. Solche Tage gibt es eben auch. Wichtig ist, dass wir zurückgekommen sind und noch den Punkt gesichert haben. Niederschopfheim war ein starker Gegner.« Trotz schwieriger Platzverhältnisse spielten beide Mannschaften nach vorne und ließen den Ball gut laufen. Der Spitzenreiter zeigte dann erste gefährliche Aktionen, doch Gästekeeper Unrau parierte gegen Bienias und Torjäger Philipowksi zweimal gut. Auf der Gegenseite wurde es aber auch TuS-Torwart Grothman nicht kalt, denn auch der SVN kam zu Abschlüssen. Besonders der schnelle Michael Gass wurde oft gut ins Szene gesetzt. Kurz vor dem Seitenwechsel hatte dann erneut Philipowksi die Führung auf dem Fuß, doch aus kurzer Distanz scheiterte er knapp am Innenposten. Nach dem Wechsel flachte die Partie zunächst etwas ab. Ab Mitte der zweiten Hälfte kam dann der etwas ruppigere Derbycharakter auf und beide Teams kämpften um jeden Zentimeter. Erst in der 80. Minute begann das lang ersehnte Toreschießen. Zunächst trafen die Mannen um Gästetrainer Kalischnigg. Joel Münchenbach war es, der kurz nach der Mittelinie die Chance erkannte, dass Grothmann etwas zu weit vor dem Tor stand und einfach draufhielt. Sein sehenswerter Schuss landete zur SVN-Führung im Netz. Doch die Freude auf einen erneuten Derbysieg nach dem knappen 1:0 im Hinspiel hielt nicht lange. Denn Durbach kam stark zurück. Nur fünf Minuten später nahm Dennis Bienias aus knapp 16 Metern Maß und sein Schuss sprang vom Innenpfosten unhaltbar ins Gästegehäuse. Kurz darauf war Schluss und die Serie der Hausherren ohne Heimniederlage in dieser Saison hat damit weiter Bestand. Auf der Gegenseite konnte sich der Gast trotz guter Leistung erneut nicht belohnen und steht weiterhin im Ligakeller. Nun ist man beim SVN bestrebt, zumindest noch einen Dreier vor der Winterpause im letzten Heimspiel gegen Aufsteiger SVFreistett als Motivationsspritze für die Rückserie zu ergattern.

Durbach: Grothmann – Riether, Rhein, Ritter, D. öhler, N. öhler, D. Bienias, O. Bienias (85. Vogel), Zeil (59. Werner), Philipowski.

Niederschopfheim: Unrau – Zind, Remmel, Moser, Gaß (66. Götz), Nabti (76. Franz), Erhardt, Labad, Weßbecher (45. Münchenbach), Marschner, Leistler.

Schiedrichter: Robert Drews (Freiburg) – Zuschauer: 150.

Tore: 0:1 Münchenbach (80.), 1:1 D. Bienias (84.).

 

 

Ottenau – SC Offenburg 1:0 (0:0)

Unnötig musste sich Fußball-Landesligist SC Offenburg gestern bei Aufsteiger SpVgg Ottenau mit 0:1 geschlagen geben. Auf gefrorenem Rasen hatte Lukas Martin in der 15. Minute die erste Chance. Doch der Ottenauer Torwart hielt sehr gut. Danach kam Ottenau besser ins Spiel und hatte zwei Großchancen, die jeweils knapp am Tor vorbei gingen. Nach der Pause konnte der SC Offenburg das Spiel zunächst ausgeglichen gestalten. Jedoch war auf dem Spielfeld das gewohnte Kurzpassspiel nicht möglich. Nach 60 Minuten übernahm Ottenau wieder das Spiel und kam immer wieder gefährlich vor das SCO-Tor. In der 69. Minute konnte Daniel Kempf einen schönen Schuss des Ottenauers auf der Linie klären. In der Folgeaktion bekam der SCO den Ball nicht entscheidend geklärt, sodass ein Schuss unglücklich ins Tor abgefälscht wurde. Danach entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. So kam Daniel Kempf zehn Minuten vor Schluss zu einer guten Möglichkeit, der Ball ging jedoch knapp am Tor vorbei. In der 91. Minute hatte der SC Offenburg noch eine Chance, als nach einem schönen Spielzug Felipe Rodas den Ball zu Lukas Martin querlegte. Sein Schuss wurde aber vom Ottenauer Torwart pariert. SCO-Trainer Wolfgang Zemitzsch meinte nach dem Spiel: »Der Gastgeber hat uns das Spiel machen lassen, jedoch war es schwer, auf dem Platz ein gutes Kombinationsspiel aufzuziehen. Im Gegenzug war Ottenau etwas clever und kam über Konter, die sie mit ihren pfeilschnellen Spielern gut nutzten. Von dem her geht der Sieg von Ottenau in Ordnung.« Am Samstag spielt der SC Offenburg nun zu Hause gegen den FC Phönix Durmersheim 09.

Ottenau: Glaser – Walter, Mantel, Chwalek, Schmieder – Weiler, Hornung, Fortenbach, Cuticca – Murr (89. M. Grimm), Ebler (87. D. Grimm).

SCO: Braun – Kempf, M. Pleger, Vujevic, M. Savane – Rodas, Y. Savane, Cisse, Yilidirim, Traikia (67. Stroinoff) Martin.

Schiedsrichter: Michael Radojevic

Tor: 1:0 Hornung (67.)

 

 

SV Freistett – FV Elchesheim 2:4 (1:2)

Eine unnötige Heimniederlage kassierte der ersatzgeschwächte Aufsteiger SV Freistett beim 2:4 (1:2) gegen den FV Elchesheim. Trotz eines deutlichen Chancenübergewichts ging es mit einem 1:2-Rückstand in die Kabinen. Vor allem Fabian Heinz hatte dreimal die Chance zur Führung, doch den Abschlüssen fehlte die Präzision. Haarscharf scheiterte dann Richardt mit einer Volleyabnahme. Umso ärgerlicher die Gästeführung, als Nico Weiler im Kopfballduell mit Florian Huber ein unglückliches Eigentor unterlief (30.). Die Gäste legten sofort nach, und nach feiner Einzelleistung erzielte Spielertrainer Florian Huber das 0:2 (33.). Die Gastgeber wehrten sich nach Kräften und erzielten noch vor der Pause den 1:2-Anschlusstreffer (36.). Als Sven Huber kurz nach der Pause freistehend zum 1:3 einschieben konnte, standen die Zeichen endgültig auf Auswärtssieg (52.). Zwar versuchte der SVF weiter Druck aufzubauen, fing sich dabei jedoch schnell einen Konter zum 1:4 ein (58.). Der Wille war dem SVF auch in der Folge nicht abzusprechen, zu mehr als dem 2:4 durch den eingewechselten Huber sollte es jedoch nicht reichen (86.).

Freistett: Schuck – Heinzelmann, Schneider, Weiler, Zimmer, Richardt, Wehrle (56.
Berger), Barzewitsch, Heinz (82. König), Sackmann (46. Huber), Wettach.

Elchesheim: Becker – Lais, Buolife, Streckfuß, Schmalbach (83. Javorek),
Schmidt (69. Napoleone), Djuricin, S. Huber (76. Mönsters), Bequirai, F. Huber
(46. Güler).

Schiedsrichter: Stefan Ebe (Kluftern) – Zuschauer: 150.

Tore: 0:1 Weiler (30./Eigentor), 0:2 F. Huber (33.), 1:2 Weiler (36.), 1:3 S. Huber
(52.), 1:4 Schmidt (58.), 2:4 Huber (86.).

 

 


FC Durmersheim – SV Oberkirch 0:0

Beim Schlusslicht FC Phönix Durmersheim kam der ebenfalls stark abstiegsbedrohte SV Oberkirch am Sonntag nicht über ein torloses Remis hinaus. Auf dem extrem schwer bespielbaren Rasenplatz hatten beide Teams einige (Stand-)Schwierigkeiten. In der kompletten Spielzeit waren Torraumszenen Mangelware, wobei die Renchtäler ein Chancenplus hatten. In der 6. Minute gab es einen ersten Warnschuss des SVO, als Benjamin Gentner aus 14 Metern das Ziel knapp verfehlte. Allerdings hatten die Gäste vier Minuten später Glück, als Erik Walter Spielertrainer Marko Kesch den Ball abluchste und freie Bahn hatte, aber an Keeper Ziman Duki scheiterte. Zu Beginn des zweiten Durchgangs gleich ein herrlicher Spielzug der Oberkircher über Anicet Eyenga, der in der Strafraum-Mitte Rico Tzouratzi anspielte, dieser legte Stefan Dierle auf, der aber das Leder übers Tor donnerte (47.). Nach einer Stunde fast ein Eigentor der Hausherren: Einen Eckball von Gentner köpfte Neer statt aus dem Strafraum in Richtung eigenes Gehäuse und traf dabei die Torlatte. In der Folge hatten die Renchtäler Vorteile, doch Rico Tzouratzis schoss nach Doppelpass mit Gentner neben das Gehäuse (79.), und Gleiches passierte in der Nachspielzeit dem eingewechselten Lukas Angrick aus kurzer Distanz.

Durmersheim: Penkert, Neer (63. Schwamberger), Neff (25. J. Walter), Dreher, Kraft, E. Walter (74. Kulbas), Fröhner, Höllig, Wilke, Weßbecher, Fortenbacher.

Oberkirch: Duki, Sokcevic, Spengler, Weber, Gentner, Tzouratzis (83. Angrick),
Kesch, Panter, Dierle, Calayir (53. Baumann), Eyenga.

Schiedsrichter: Chris Schäper (Bad Dürrheim) – Zuschauer: 80.

 

 


SV Sinzheim – SV Hausach 3:2 (1:1)

Erneut stand der SV Hausach nach den 90 Minuten beim SV Sinzheim mit leeren Händen da. Mit 3:2 siegte der Gastgeber verdient. Ein glückliches Händchen hatte Sinzheims Trainer Andreas Lamprecht mit der Einwechslung von Peter Kotzur, der zunächst den Ausgleich und mit seinem zweiten Tor den Siegtreffer erzielte. Erneut begann das Spiel für den SV Hausach denkbar schlecht, denn schon in der 3. Minute lag man im Rückstand. Nach Eckball für Sinzheim schien die Situation schon bereinigt, aber Sinzheim setzte nach und Marco Hüttlin drückte den Ball über die Linie. Die Hausacher steckten diesen Rückstand aber gut weg und rissen das Spiel an sich. Nach 25 Minuten eine hundertprozentige Torchance für den SVH. Timo Waslikowski flankte vors Tor, wo Nico Wille völlig frei am langen Pfosten vergab. Der Lohn für die engagierte Leistung war das 1:1 (36.). Gürkan Balte war im Strafraum gefoult worden. Den fälligen Strafstoß verwandelte Timo Waslikowski mit etwas Glück zum 1:1-Pausenstand. Nach dem Pausenpfiff hatte Sinzheim nach zehn Minuten die erste Chance, die Raphael Kugel jedoch glänzend vereitelte. Schock dann nach einer Stunde, der quirlige Nico Wille wurde böse gefoult und musste mit Verdacht auf Bänderriss ausgewechselt werden. Nach dem fälligen Freistoß war der nach vorne geeilte Tobias Esslinger zur Stelle und köpfte den Ball zur Hausacher 2:1-Führung ein. Aber trotz des Führungstreffers bröckelte die Abstimmung im Hausacher Spiel immer mehr. Die Folge: Sinzheim wurde dominanter. Erst zielte Yannick Dreher noch knapp übers Tor, doch nach 75 Minuten fiel dann der Ausgleich durch Kotzur. Die Gastgeber wollten nun natürlich mehr. Hausach stemmte sich zwar gegen die drohende Niederlage, Sinzheim blieb aber am Drücker und sieben Minuten vor dem Abpfiff erzielte Kotzur den 3:2-Endstand.

Sinzheim: Rodriguez, Huber (86. Egelhof), Wöber, Hillert, Meier, Hüttlin (90. Koch), Dreher, Kanavos, Holl (77. Schäfer), Wachter, Leppert (71. Kotzur).

Hausach: Kugel, Ö. Balta, Süme, Armbruster, Waslikowski, Hesse, G. Balta, Schmid
(89. Mihic), Wille (60. Matt), Esslinger, Feißt.

Schiedsrichter: Sasa Matosevic (VillingenSchwenningen) – Zuschauer: 100.

Tore: 1:0 Hüttlin (3.), 1:1 Waslikowski (36./ Foulelfmeter), 1:2 Esslinger (60.), 2:2 Kotzur (75.), 3:2 Kotzur (83.).

 


FSV Altdorf – TuS Oppenau 2:0 (2:0)

Mit einer insbesondere in der ersten Hälfte richtig starken Leistung holte der FSV Altdorf mit einem hochverdienten 2:0 (2:0) drei nicht unbedingt erwartete Punkte gegen den ansonsten auswärtsstarken TuS Oppenau. Der FSV zeigte sich gegenüber dem Match in Niederschopfheim verbessert. Das Spiel war strukturierter und auch das Engagement war höher. Dennoch wurde das Spiel zunächst von zwei starken Abwehrreihen dominiert. Das Mehr an Offensivszenen machte sich bis zur 25. Minute nur am deutlich besseren Eckenverhältnis der Altdorfer bemerkbar. In der 25. Minute dann die erste gute Chance für den FSV. Nach einer Ecke kam Felix Pietrock frei zum Abschluss, doch er verfehlte das Gehäuse knapp. Mehr Glück hatte Spielertrainer Christoph Oswald mit dem 1:0 (32.). Der TuS suchte nach einer schnellen Antwort, biss sich jedoch regelmäßig an der FSV-Abwehr fest. Mit der dritten guten Chance des Spiels machte der FSV in der 44. Minute das 2:0. Youngster Lucas Hunn ließ TuS-Keeper Poveda keine Chance. Auch nach dem Wechsel kam vom TuS zunächst nicht viel. Im Gegenteil. Hunn und Pietrock hatten die Chance, mit dem dritten Tor frühzeitig alles klar zu machen (47./50.). Die Gäste legten nach gut einer Stunde eine Schippe auf, bissen sie sich aber an der FSV-Abwehr fest. So blieb es beim 2:0. Spielertrainer Oswald meinte: »Heute können wir zufrieden sein. Die taktischen Wechsel haben funktioniert. Alle Mannschaftsteile haben gut und diszipliniert gearbeitet. Oppenau kam nur über Standards zu Chancen, ansonsten ließen wir nichts anbrennen.«

Altdorf: Werner – Winterhalder, Oswald, Kremer (89. Fab. Pietrock), Fel. Pietrock,
Karl, Rheinberger, Schacht, Ziegler, Mösch (81. Schwendemann), L. Hunn (72. R. Hunn).

Oppenau: Poveda – Treyer, Benz, Mischall (56. Spiegel), Wild, Gieringer, Herrmann
(77. Gaiser), Müller, Braun, Vogt, Huber.

Schiedsrichter: Robert Maier (Bühl) – Zuschauer: 100.

Tore: 1:0 Oswald (32.), 2:0 L. Hunn (44.)

 

 

SC Hofstetten – FV Schutterwald 1:1 (0:0)

Eine unter dem Strich gerechte Punkteteilung gab es im Hofstetter Waldsee-Stadion, wo der FV Schutterwald in der Landesliga-Partie beim SC Hofstetten in letzter Sekunde der Nachspielzeit das 1:1 erzielte.

In der ersten halben Stunde passierte recht wenig. Beide Mannschaften leisteten sich im Spielaufbau auf dem gefrorenen Boden viele Abspielfehler. Kevin Kopf hatte dann die erste Chance, doch sein Aufsetzer wurde von Hofstettens Keeper Daniel Lupfer (27.) gemeistert. Die Gäste wurden mutiger, doch zwingende Möglichkeiten konnten sie sich nicht erspielen. Der Sportclub setzte in der 36. Minute durch Manuel Buchholz mit einem Rechtsschuss ein erstes Ausrufezeichen. Kurz darauf nahm Urban Ketterer das Leder volley, Kornmaier im FVS-Tor konnte halten. In der 41. Minute zeigte der Unparteiische Thomas Renner nach einem Handspiel im Hofstetter Strafraum auf den Elfmeterpunkt. Andreas Zuska lief an, doch Daniel Lupfer wehrte bravourös ab. Den Nachschuss aus spitzem Winkel vergaben dann Zuska und Kevin Kopf kläglich. So blieb es bis zur Pause beim 0:0. In Durchgang zwei hatten wiederum die Gäste die erste Möglichkeit, Rico Frädrich traf das Leder nicht voll. Es war bis dahin die beste Möglichkeit aus dem Spiel heraus für das Team von Bora Markovic. Doch Hofstetten wurde nun stärker und übernahm das Kommando. So hatte Michael Krämer (61.) die Hofstetter Führung auf dem Fuß. Zehn Minuten später wurde Michael Krämer im Gästestrafraum gelegt, wieder zeig-te der Unparteiische Thomas Renner auf den Punkt. Manuel Buchholz verwandelte sicher zum 1:0 für Hofstetten. Die Elf von Martin Leukel wurde nach der Führung immer sicherer, ließ nun Ball und Gegner laufen. In der 88. Minute scheiterte Nico Obert mit einem Freistoß an Tobias Kornmaier. Nachdem die offizielle Spielzeit abgelaufen war, gelang dem eingewechselten Robin Feißt mit dem letzten Schutterwälder Angriff der Ausgleich. Pech für die Heimelf, die aufopferungsvoll kämpfte, den Vorsprung aber nicht über die Zeit brachte.

Hofstetten: Lupfer – Neumaier, Kinast, M. Krämer, J. Krämer, Schilli, Schwörer (90. Schulz), Obert, Buchholz, Hertlein, Ketterer.
Schutterwald: Kornmaier – Zehnle, Berger, Kopf (71. Schneckenberger) , Frädrich, Spende, Dold, Griesbaum (71. Hemmler), Zuska, Giedemann, Sauer (85. Feißt).

Tore: 1:0 Buchholz (70./Foulelfmeter), 1:1 Feißt (90.+3).

Besondere Vorkommnisse: Lupfer (Hofstetten) hält Handelfmeter von Zuska (41.).


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