Kreisliga A Süd 
Kreisliga A Süd: SC Kuhbach-Reichenbach will nun in Prinzbach nachlegen
Der SV Steinach empfängt am Samstag den Zeller FV. Bildquelle Stefan Lauterbach
Nonnenweier-Allmannsweier kann in Altdorf Platz zwei festigen / Zeller FV im Derby beim SV Steinach auf dem Prüfstand

Bereits am Samstag muss sich der Zeller FV am 10. Spieltag der FußballKreisliga A, Süd im brisanten Derby beim SV Steinach beweisen. Die SG NonnenweierAllmannsweier möchte bei der Landesliga-Reserve des FSV Altdorf den zweiten Platz festigen, während es im Kellerduell zwischen Prinzbach und Kuhbach-Reichenbach zu einem wegweisenden Spiel kommt.

 

Steinach - Zeller FV (Sa. 17 Uhr)

»Das war ein Spiel auf Augenhöhe. Unsere Spielanlage war gut, am Ende hat es nur an Kleinigkeiten und dem Quäntchen Glück gelegen«, bedauerte Jochen Armbruster, Co-Trainer beim Zeller FV, die 0:1-Niederlage gegen Kirnbach. Beim SV Steinach erwartet er ein ganz ähnliches Spiel. »Wir kennen den Gegner gut und wissen daher, dass er den Erwartungen momentan etwas hinterherhinkt«, so Armbruster. Für die Hummel-Elf sei es ein ganz schweres Auswärtsspiel, da die Hausherren, aktuell auf Platz zehn, unter Zugzwang stehen. »Das wird ein sehr intensives und hitziges Spiel, aber wir freuen uns darauf und wollen auf jeden Fall punkten«, sagt Armbruster.

 

 

Altdorf II - NonnenweierAllmannsweier

Durchaus zufrieden war Sebastian Blum, Trainer der SG Nonnenweier-Allmannsweier, mit dem 3:1-Heimerfolg gegen den SV Oberwolfach II. »Der Gegner hat uns alles abverlangt. Das war ein ganz schweres Spiel, aber trotzdem waren wir geduldig und haben das Feld durch zwei später Tore am Ende als Sieger verlassen.« Nun richtet sich sein Blick auf das Spiel beim FSV Altdorf II, wo Blum einen ähnlich starken Gegner erwartet. »Der Gastgeber konnte sich vergangene Woche gegen Orschweier durchsetzen, da ist also Qualität vorhanden«, so Blum. Zudem wisse man nicht genau, welche Spieler bei einem Reserveteam auf dem Platz stehen. »Alles in allem wird das ein ganz harter Brocken. Trotzdem müssen wir wieder eine konzentrierte Leistung abrufen, um auch dort etwas Zählbares mit nach Hause zu neh-
men.« Dabei ist der Einsatz von Hofstetter noch fraglich.

 

Hornberg - Nordrach

Einen wichtigen 1:0-Sieg konnte der ASV Nordrach gegen Steinach einfahren. Damit verschaffte sich die Elf um Trainer Thomas Granzow etwas Luft im Abstiegskampf. Jetzt müssen sich die Kinzigtäler beim gut gestarteten Aufsteiger Hornberg beweisen.

 

 

Prinzbach - KuhbachReichenbach

Simon Christ, Spielausschuss bei der DJK Prinzbach, sprach von zwei verschenkten Punkten nach dem 2:2-Remis gegen Tabellenführer SV Mühlenbach. »Wir haben ein sehr gutes Spiel gemacht und hätten uns den Sieg wirklich verdient gehabt. Nichtsdestotrotz müssen wir das abhaken und uns auf die kommende Aufgabe konzentrieren«, sprach er schon das wegweisende Duell gegen den direkten Konkurrenten aus Kuhbach an, wo man auf keinen Fall verlieren darf. »Da haben wir einen ganzen schweren Gegner vor der Brust, der nach dem ersten Sieg mit Rückenwind bei uns agieren wird«, weiß Christ und fügt hinzu: »Wir müssen von Beginn an hochkonzentriert und fokussiert auf dem Platz sein, dann können wir zu Hause sicherlich etwas reißen.« Becherer steht urlaubsbedingt nicht zur Verfügung.

Beim SC Kuhbach-Reichenbach ist der Knoten geplatzt. Im Heimspiel gegen Münchweier fuhr die Truppe endlich den ersten Saisonsieg ein und gab damit die rote Laterne vorerst ab. Dementsprechend zufrieden war Coach Fabian Kaiser nach dem 4:0-Erfolg. »Wir haben in den vergangenen zwei Spielen schon gute Leistungen abgeliefert, dieses Mal hatten wir auch das Glück auf unserer Seite. Meine Jungs haben das echt super gemacht.« Im Kellerduell gegen Schlusslicht Prinzbach erwartet er nun ein zerfahrenes Spiel. »Auf dem kleinen Kunstrasen dürfen wir den Gegner nicht kombinieren lassen. Wir müssen uns schnell zurechtfinden und den Hausherren unseren Stempel aufdrücken«, so Kaiser, der mindestens einen Punkt mitnehmen möchte. Bis auf Koch,

 

Mühlenbach I – SpVgg Schiltach I

Die SpVgg Schiltach spielt beim SV in Mühlenbach. Der Leader Mühlenbach führt die Tabelle mit einem Punkt Vorsprung vor der SG Nonnenweier-Allmannsweier, der SpVgg Schiltach, dem FC Kirnbach und dem SC Orschweier an. So zeigt sich, dass sich in dieser Staffel bislang kein Team absetzen konnte, sondern nahezu Woche für Woche die Platzierungen im vorderen Drittel wechseln. Vorne mit dabei aber, und das freut die Schiltacher Fans ungemein, sind nach Jahren der Abstiege und Abstiegssorgen auch die „Rot-Weißen“ der SpVgg Schiltach. „Wir freuen uns auf das TOPSPIEL beim Tabellenführer,“ so Trainer Kai de Fazio, „Jahre ist es her, dass die Schiltacher Spieler ein Spitzenspiel austragen durften, und ich bin sehr gespannt wie mein Team mit dieser neuen Situation umgeht. Gerne würden wir den Tabellenführer vom Thron holen, allerdings bedarf es in allen Belangen eine wirklich TOP-Leistung abzurufen!!!“ Favorit zu Hause ist auf jeden Fall der SV Mühlenbach!

Ob Schiltach dagegen halten kann, wird sich zeigen und sicherlich auch abhängig sein, ob alle vom letzten Wochenende angeschlagenen Spieler auflaufen und ihre volle Leistung abrufen können!


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