Verbandsliga Südbaden 
Junker mit Dreierpack bei 4:0-Erfolg des OFV
Neuzugang Sascha Ruf (vorne) kam mit dem OFV gegen die U19 des SC Freiburg nicht über ein 0:0 hinaus. Bildquelle Ulrich Marx
Ein torloses Unentschieden gegen die U19 des SC Freiburg und ein deutlicher 4:0-Sieg gegen den Bezirksligisten SC Offenburg - so lautet die Bilanz des Fußball-Verbandsligisten Offenburger FV nach den ersten beiden Testspielen der Vorbereitung. 

 

Vor 100 Zuschauern im Karl-Heitz-Stadion traten die die U19-Junioren des SC Freiburg in einer intensiv geführten Partie bei hochsommerlichen Temperaturen sehr selbstbewusst auf und waren in den ersten 30 Minuten spielbestimmend, ehe sich die neuformierte Elf des OFV gefunden hatte und die Gäste zusehends in den Griff bekamen. Die Chance in Führung zu gehen, bot sich in der 26. Minute den Breisgauern durch Christoph Hollnberger, der nach einer Flanke von Lucas Hermes freistehend am Elfmeterpunkt an der Glanzparade von Schlussmann Florian Streif scheiterte. In der 38. Minute hatte Louis Beiser-Biegert die Führung für den Gastgeber auf dem Fuß, nachdem er von Danny Laag mustergültig am gegnerischen Strafraum bedient wurde, aber überhastet im Fünfmeterraum scheiterte.

Viele Wechsel

Beide Trainer wechselten nach der Halbzeitpause kräftig durch, wobei der OFV zusehends spielbstimmender wurde und sich in der zweiten Spielhälfte ein deutliches Chancenplus erarbeiten konnte. Samuel Geiler, Nurdogan Gür, Keven Feger, Marco Junker und Nico Schlieter kamen zu guten Abschlusssituationen.

Feger trifft

Im zweiten Testspiel beim Sportfest in Offenburg-Weier trafen am Sonntag der SC Offenburg und der Offenburger FV aufeinander. Die Partie endete vor 280 Zuschauern leistungsgerecht 0:4 (0:3) für den OFV. Mann des Spiels war der dreifache Torschütze Marco Junker (24./30./89.), den vierten Treffer markierte Keven Feger (36.). Vor allem in der ersten Halbzeit überzeugte der OFV mit flüssigem Kombinationsspiel und großer Ballsicherheit, sodass der Gegner keine nennenswerten Offensivaktion hatte. Nach insgesamt sieben Einwechslungen zur Halbzeit blieb der OFV klar spielbestimmend, doch der Spielfluss der ersten 45 Minuten konnte nicht mehr erreicht werden. Der SC Offenburg ging nun beherzter in die Zweikämpfe, das OFV-Team von Trainer Kai Eble blieb bis zum Schlusspfiff dominant und kam durch Aliu Cisse und Nurdogan Gür noch zu einem halben Dutzend vielversprechender Torchancen.

 


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