Kreisliga A Süd 
Kreisliga A Süd: Der ASV Nordrach ist unter Zugzwang
Der FC Kirnbach möchte auch gegen den ASV Nordrach gewinnen. Bildquelle Axel Schneider

Nordrach – Kirnbach

Für den abstiegsbedrohten ASV Nordrach war im Kellerduell beim FSV Altdorf II nichts zu holen. Am Ende musste das Team um Coach Thomas Granzow eine 0:3-Niederlage hinnehmen und steht vor dem Derby gegen den Dritten FC Kirnbach mit dem Rücken zur Wand. Lediglich 16 Punkte konnten die Kinzigtäler in 21 Spielen einheimsen. Im Heimspiel muss der ASV eine Überraschung landen, um den Anschluss ans Tabellenmittelfeld nicht abreißen zu lassen.

 

Prinzbach – Grafenhausen

Eine knappe 1:2-Niederlage musste die DJK Prinzbach um Spielertrainer Benjamin Ziegler beim Aufsteiger in Hornberg hinnehmen. In der Tabelle rangieren die Kinzigtäler mit 21 Punkten immer noch auf dem zwölften Platz. Mit einem Heimsieg gegen den nur zwei Ränge besser platzierten SV Grafenhausen kann die DJK den Rückstand ans Tabellenmittelfeld verkürzen und sich im Kampf um den Ligaverbleib etwas Luft verschaffen.

 


Kuhb.-Reich. – Mühlenb.

Nach dem torlosen Remis gegen den Tabellenzweiten Nonnenweier-Allmannsweier aus der Vorwoche punktete der SC Kuhbach-Reichenbach auch beim 3:3 unter der Woche im Nachholspiel gegen den FSV Altdorf II. Damit bleibt der Sportclub seit vier Spielen ungeschlagen. Im Heimspiel gegen den Tabellensechsten SV Mühlenbach haben die Schuttertäler mit einem Sieg sogar die Chance, sich auf den zehnten Rang vorzuschieben.

 

 


Nonn.-Allm. – Münchweier

Im Großen und Ganzen musste Sebastian Blum, Trainer der SG Nonnenweier-Allmannsweier, zufrieden mit der Punkteteilung gegen den SC Kuhbach-Reichenbach sein. »Der Gegner hat uns das Leben sehr schwer gemacht. Wir haben das Tor einfach nicht getroffen«, resümierte der SGCoach das torlose Remis. Gegen den Tabellenachten SV Münchweier erwartet er ein ganz ähnliches Spiel. »Die Gäste haben in der Rückrunde gut gepunktet, da sind wir gewarnt«, so Blum, der vor heimischem Publikum etwas Zählbares holen möchte. »Wir wollen dem Gegner unser Spiel aufzwingen und auch unsere Chancenverwertung wieder verbessern.« Die Einsätze von Hofstetter, Hundertpfund und Häß sind noch fraglich.

 


Zell a. H. – Altdorf II

Von einem verdienten Sieg sprach Jochen Armbruster, Co-Trainer des Zeller FV, nach dem knappen 2:1 gegen den SV Oberwolfach II. »Mit dem Ergebnis sind wir super zufrieden. Wir müssen aber an unserer Chancenverwertung arbeiten«, fand er deutliche Worte. Im Heimspiel gegen den FSV Altdorf II erwartet die Elf um Chefcoach Patrick Hummel eine ganz ähnliche Aufgabe. »Bei einem Reserve-Team weiß man natürlich nie, wer letztendlich auf dem Feld steht. Der Gegner musste unter der Woche schon 90 Minuten absolvieren, das könnte uns zugutekommen. Zu Hause möchten wir wieder guten Fußball spielen und uns den Heimsieg sichern«, fordert Armbruster.

 

 

SV Kippenheim – SV Steinach

Das 4:0 im Derby gegen Schiltach war deutlich und der sechste Sieg in Serie für den SV Steinach (5./36/21), der nun zum Schlusslicht nach Kippenheim (16./14/20) fährt. Der Kippenheimer 5:2-Sieg beim FC Kirnbach ist Warnung genug für die Elf von SVS-Trainer Markus Armbruster. Der SV Kippenheim hat sich längst noch nicht aus der Kreisliga A verabschiedet.


 

SpVgg Schiltach – VfR Hornberg

Die SpVgg Schiltach (7./30/21) bleibt im Derby-Fieber. Diesmal empfängt die Truppe von Trainer Kai de Fazio den VfR Hornberg (9./28/20). Mit 0:4 ging die Spielvereinigung in Steinach baden, will nun aber gegen Hornberg nix anbrennen lassen. Doch der VfR will an den Schiltachern vorbeiziehen. Zuletzt behielt das Team um Coach »Kiki« Sanchez mit 2:1 gegen Prinzbach die Oberhand. »Der VfR hat bisher in der Staffel einen sehr guten Eindruck hinterlassen«, so Achim Hoffmann von der Spielvereinigung, die in Derbys Laufbereitschaft, Kampf, Wille und Teamgeist oft vermissen lasse. »Es muss endlich wieder mit einer konzentrierten Leistung über 90 Minuten ein Heimsieg her«, fordert Hoffmann. Axel Schmid, Mane Kimmig, Flavius Oprea und Marcel Heizmann sind zurück im Schiltacher Team.

 
 

SC Orschweier – SV Oberwolfach II

Mit 1:2 unterlag die Oberwolfacher Zweite (13./20/21) gegen Tabellenführer Zeller FV. Die Mannschaft von Coach Rainer Fleig muss dringend raus aus dem Keller. Jeder Zähler ist jetzt wichtig, um nicht weiter in den Abstiegsstrudel zu geraten. Kein leichtes Unterfangen, denn es geht zum SC Orschweier (4./37/20).


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