Frauen-Bundesliga 
SC Sand: Planungssicherheit mit und ohne Pokalsieg gegeben
Sport-Vorstand Gerald Jungmann, der sportliche Leiter Dieter Wendling und Gorden Brockmann (Erima) präsentieren das neue Sander Trikot. Bildquelle Fritz Bierer

Die Vorbereitungen beim SC Sand auf das DFB-Pokalfinale der Frauen gegen den Deutschen Meister VfL Wolfsburg am Samstag in Köln sind so gut wie abgeschlossen - schließlich haben die Verantwortlichen um Sport-Vorstand und Manager Gerald Jungmann sowie den sportlichen Leiter Dieter Wendling einige Erfahrungen aus dem vergangenen Jahr. Wendling rechnet mit 15000 bis 20000 Zuschauer im Rhein-Energie-Stadion. "Unser Kontingent ist bereits weg, aber es gibt keine Probleme, am Spieltag noch direkt an den Stadionkassen Tickets zu kaufen", ist der sportliche Leiter überzeugt.

Empfang auf Dorfplatz

Auch die Vorbereitungen für die Rückkehr der Sanderinnen am Sonntag laufen. Die Gemeinde wird, wie schon letztes Jahr, einen Empfang der "Pokalheldinnen" - egal ob mit oder ohne Cup - am Sander Dorfplatz geben. Freibier für die Fans und musikalische Unterhaltung stehen auf dem Programm. "Es war schon 2016 ein tolles Event", freut sich Wendling.

Zur neuen Saison wurde mit Sportartikel-Hersteller Erima ein Ausrüstervertrag über vier Jahre geschlossen. "Dies gibt uns eine gewisse Planungssicherheit." Mit Start in die neue Saison wird dann auch die neu installierte Anzeigentafel im Orsay-Stadion leuchten.


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